Ludwigsfelder SchachClub 54 e.V.


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Neuigkeiten

Die Saison 2018/19 beginnt für uns am 14.10. mit dem Heimspiel gegen USV Potsdam III.


Ludwigsfelder Stadtmeisterschaften 2018

Am 03.10. fand unsere alljährliche Stadmeisterschaft statt.
Nach einem ersten Schreck in der Morgenstunde, als wir trotz vorheriger Absprache beim Waldhaus vor verschlossener Tür standen, konnten wir das Turnier dann doch noch in der Kleingartensparte am Pechpfuhl durchführen - vielen Dank dafür.
Erfreulich war, dass nicht nur Spieler aus dem Verein erschienen waren, um den Titel des Stadtmeisters zu erkämpfen.
Nach fünf interessanten und teilweise überraschenden Runden standen die Sieger fest.
Mit nur einem Remis und 4,5 aus 5 Punkten sicherte sich Rafael Schenk eindrucksvoll den ersten Platz und damit den Titel des Ludwigsfelder Stadtmeisters.
Sieger in der Jugend wurde Hagen Kruspe.


1. Ludwigsfelder Herbstturnier 2018

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Teilnehmern des 1. Ludwigsfelder Herbstturniers und hoffen, dass es allen genau so viel Spaß gemacht hat wie uns. Wir würden uns freuen, euch alle nächstes Jahr erneut in Ludwigsfelde begrüßen zu dürfen!

In 6 Gruppen spielten insgesamt 24 Schachfreunde aus 13 verschiedenen Vereinen um Pokale und Medaillen. Es gab viele spannende und intensive Partien zu sehen, und manche Gruppe wurde gar erst im Blitz- oder Losentscheid gewonnen. Besonders gedulden mussten sich die Teilnehmer der Gruppe A, als lange nach den anderen Partien erst die Widerlegung eines Springeropfers auf h7 die Entscheidung brachte.

Nochmals vielen Dank und herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und Platzierten!

Ausschreibung
Teilnehmerliste
Ergebnisse


Spielort

Das "Waldhaus" in der August-Bebel-Str. 2, 14974 Ludwigsfelde.




Trainingstermine

Mittwoch von 9:30 - ca. 13:00 Uhr (Vor allem für unsere Senioren)
Freitag ab 17:30 Uhr (Kinder- und Jugendtraining)
Freitag ab 19:00 Uhr






Geschichte des Schachclubs

Die Anfänge des Ludwigsfelder Schachs bestanden in losen Verbindungen von interessierten Schachfreunden Ende der 40er/ Anfang der 50er Jahre.
Nach mehreren Versuchen fanden sich dann im Jahre 1954 einige, schon in Ludwigsfelde ansässige, Schachfreunde zusammen, um die schon einige Zeit gehegte Idee zur Gründung eines Schachclubs zu verwirklichen.
Auch durch den Zuzug und der Hilfe einiger praxiserfahrener Spieler z.B. aus Thüringen, konnten nun die Grundlagen für das wettkampfmäßige Schachspiel geschaffen und der Ludwigsfelder Schachclub aus der Taufe gehoben werden.
Ein Raum in der sogenannten "Barackenstadt", auf deren Gelände sich heute das Mittelganghaus/Ecke Kaufland, befindet, diente als erstes Domizil für den jungen Verein. Die Heimspiele während der Meisterschaften wurden jedoch im Sportlerheim des Ludwigsfelder Waldstadion ausgetragen.
Mit der industriell bedingten Entwicklung des, in den 50er Jahren, rasant wachsenden Standortes Ludwigsfelde, nahm auch der Schachsport seinen Aufschwung.
Weitere Schachfreunde kamen hinzu wodurch nicht nur die Quantität, sondern auch deutlich die Spielstärke und damit die Qualität des Vereins wuchs, was sich bereits ein Jahr später zeigte, als die 1. Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksklasse schaffte.
Die Fertigstellung des „Kulturhaus Artur Ladwig“ 1957 gestattete die Nutzung dortiger Räumlichkeiten für die Ausübung des Trainings- und Spielbetriebes, wodurch gleichzeitig das Schachspielen mehr der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte und so die Grundsteine für die weitere Expansion des Vereins gelegt wurden.
So konnte ab 1960 erstmals auch eine Jugendmannschaft an den Start gehen und ein Jahr später eine 3. Männermannschaft aufgestellt werden. In Fortsetzung dieser Entwicklung brachte es der Club Anfang der 70er Jahre auf zeitweilig sieben (!) Mannschaften, darunter eine Jugend- und zwei Schülermannschaften mit einer Gesamtmitgliederzahl von ca. 60 (!) Schachfreunden.
In Folge dieser allgemeinen Stärkung des gesamten Vereins und einiger starker Zugänge ist es der 1. Mannschaft seit Ende der 80er Jahre bis heute zweimal gelungen in die Landesliga aufzusteigen, was bei der stetig wachsenden Konkurrenz, auch aus dem Ausland, eine sehenswerte Leistung darstellt.








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