Ludwigsfelder SchachClub 54 e.V.


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Neuigkeiten
22.10.2017 Start der KMM (LSV II gegen LSV III)


14.10.2017 Die Kinder und Jugentlichen des Vereins haben bei den Kreiseinzelmannschaften ordentlich abgeräumt
Kreismeister wurden Niklas (U8), Yannis (U10) und Hagen (U14).
Tristan (U8) kam auf den zweiten Platz und Janick (U10) auf den dritten.

08.10.2018 Die erste Mannschaft startet mit einem 6 : 2 Sieg in die Saison!

03.10.2017 Kreisoffene Stadtmeisterschach im Schnellschach
Stadtmeister wurde Rene Schilling vor Jürgen Beator und Detlev Kuhne.
Bei den Senioren gewann Wolfgang Graf und bei den Frauen Angela Riegraf. Bester Jugendlicher war Hagen Kruspe.

Spielort

Das "Waldhaus" in der August-Bebel-Str. 2, 14974 Ludwigsfelde.




Trainingstermine

Mittwoch von 9:30 - ca. 13:00 Uhr (Vor allem für unsere Senioren)
Freitag ab 17:30 Uhr (Kinder- und Jugendtraining)
Freitag ab 19:00 Uhr


Geschichte des Schachclubs

Die Anfänge des Ludwigsfelder Schachs bestanden in losen Verbindungen von interessierten Schachfreunden Ende der 40er/ Anfang der 50er Jahre.
Nach mehreren Versuchen fanden sich dann im Jahre 1954 einige, schon in Ludwigsfelde ansässige, Schachfreunde zusammen, um die schon einige Zeit gehegte Idee zur Gründung eines Schachclubs zu verwirklichen.
Auch durch den Zuzug und der Hilfe einiger praxiserfahrener Spieler z.B. aus Thüringen, konnten nun die Grundlagen für das wettkampfmäßige Schachspiel geschaffen und der Ludwigsfelder Schachclub aus der Taufe gehoben werden.
Ein Raum in der sogenannten "Barackenstadt", auf deren Gelände sich heute das Mittelganghaus/Ecke Kaufland, befindet, diente als erstes Domizil für den jungen Verein. Die Heimspiele während der Meisterschaften wurden jedoch im Sportlerheim des Ludwigsfelder Waldstadion ausgetragen.
Mit der industriell bedingten Entwicklung des, in den 50er Jahren, rasant wachsenden Standortes Ludwigsfelde, nahm auch der Schachsport seinen Aufschwung.
Weitere Schachfreunde kamen hinzu wodurch nicht nur die Quantität, sondern auch deutlich die Spielstärke und damit die Qualität des Vereins wuchs, was sich bereits ein Jahr später zeigte, als die 1. Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksklasse schaffte.
Die Fertigstellung des „Kulturhaus Artur Ladwig“ 1957 gestattete die Nutzung dortiger Räumlichkeiten für die Ausübung des Trainings- und Spielbetriebes, wodurch gleichzeitig das Schachspielen mehr der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte und so die Grundsteine für die weitere Expansion des Vereins gelegt wurden.
So konnte ab 1960 erstmals auch eine Jugendmannschaft an den Start gehen und ein Jahr später eine 3. Männermannschaft aufgestellt werden. In Fortsetzung dieser Entwicklung brachte es der Club Anfang der 70er Jahre auf zeitweilig sieben (!) Mannschaften, darunter eine Jugend- und zwei Schülermannschaften mit einer Gesamtmitgliederzahl von ca. 60 (!) Schachfreunden.
In Folge dieser allgemeinen Stärkung des gesamten Vereins und einiger starker Zugänge ist es der 1. Mannschaft seit Ende der 80er Jahre bis heute zweimal gelungen in die Landesliga aufzusteigen, was bei der stetig wachsenden Konkurrenz, auch aus dem Ausland, eine sehenswerte Leistung darstellt.








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